Danadim® Progress von Dr. Stähler, 1 L Systemisches Insektizid

Danadim® Progress
  • Danadim® Progress 1 Liter Profi Line
  • Danadim® Progress von Dr. Stähler, 1 L Systemisches Insektizid
  • Danadim® Progress
Danadim® Progress von Dr. Stähler, 1 L Systemisches Insektizid

Regulärer Preis: 21,50 €

Special Price 19,50 €

Inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
Grundpreis: 19,50 € pro 1 Liter (l)

Danadim Progress 1 Liter, von Dr. Stähler ist ein systemisches Insektizid gegen saugende Insekten im Acker-, Gemüse- und Zierpflanzenbau.

Lieferzeit: 2-3 Tage

Danadim® Progress 1 L Systemisches Insektizid

ACHTUNG WICHTIG: Für den Erwerb dieses Produkts benötigen wir die Kopie Ihres Sachkundenachweises sowie eine Kopie ihres Pass.

Bitte faxen Sie diese Daten an folgende Fax Nummer: 04447 98998509

Diese Personen benötigen den Sachkundenachweis:

  • Personen, die Pflanzenschutzmittel anwenden
  • die zum Pflanzenschutz beraten
  • andere nichtsachkundige Personen anleiten oder beaufsichtigen
  • sowie Pflanzenschutzmittel in Verkehr bringen

Nr. 024190-67

Insektizides Emulsionskonzentrat

Wirkstoff: 400 g/l (37,9 Gew.-%) Dimethoat

Systemisches Insektizid gegen saugende Insekten und Schildläuse im Acker-, Gemüse- und Zierpflanzenbau. Der Wirkstoff wird rasch von den Blättern in alle oberirdischen Organe der Pflanze transportiert, so dass auch versteckt lebende Schädlinge zuverlässig erfasst werden.

Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsgebiete und Anwendungsbestimmungen

Schadorganismus/Zweck
Futterrübe, Zuckerrübe, Rosenkohl, Spargel, Zierpflanzen, Zierpflanzen, Wintergerste, Sommergerste, Hafer, Winterroggen, Sommerroggen, Wintertriticale, Sommertriticale, Sommerweizen, Winterweizen, Ziergehölze

Kulturart/Objekt
Rübenfliege, Saugende Insekten, Spargelfliege, Schildlausarten, Saugende Insekten, Blattläuse, Blattläuse, Minierende Kleinschmetterlingsraupen

Anwendungsflüssigkeiten und deren Reste, Mittel und dessen Reste, entleerte Behältnisse oder Packungen sowie Reinigungs- und Spülflüssigkeiten nicht in Gewässer gelangen lassen. Dies gilt auch für indirekte Einträge über die Kanalisation, Hof- und Straßenabläufe sowie Regen- und Abwasserkanäle (NW468).

Für die Anwendung in Futter-/Zuckerrübe, Spargel und Ziergehölzen gilt zusätzlich:
Bei der Anwendung des Mittels muss ein Abstand von mindestens 5 m zu angrenzenden Flächen (ausgenommen landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen, Straßen, Wege und Plätze) eingehalten werden. Zusätzlich muss die Anwendung in einer darauf folgenden Breite von mindestens 20 m mit einem verlustmindernden Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung, mindestens in die Abdriftminderungsklasse 75 % eingetragen ist. Bei der Anwendung des Mittels ist weder der Einsatz verlustmindernder Technik noch die Einhaltung eines Abstandes von mindestens 5 m erforderlich, wenn die Anwendung mit tragbaren Pflanzenschutzgeräten erfolgt oder angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) weniger als 3 m breit sind. Bei der Anwendung des Mittels ist ferner die Einhaltung eines Abstandes von mindestens 5 m nicht erforderlich, wenn die Anwendung des Mittels in einem Gebiet erfolgt, das von der Biologischen Bundesanstalt im "Verzeichnis der regionalisierten Kleinstrukturanteile" vom 7. Februar 2002 (Bundesanzeiger Nr. 70a vom 13. April 2002) in der jeweils geltenden Fassung, als Agrarlandschaft mit einem ausreichenden Anteil an Kleinstrukturen ausgewiesen worden ist oder angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) nachweislich auf landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzten Flächen angelegt worden sind (NT108).
Für die Anwendung in Rosenkohl, in Getreide und in Zierpflanzen (Freiland) gilt zusätzlich:
Bei der Anwendung des Mittels muss ein Abstand von mindestens 5 m zu angrenzenden Flächen (ausgenommen landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzte Flächen, Straßen, Wege und Plätze) eingehalten werden. Zusätzlich muss die Anwendung in einer darauf folgenden Breite von mindestens 20 m mit einem verlustmindernden Gerät erfolgen, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung, mindestens in die Abdriftminderungsklasse 90 % eingetragen ist. Bei der Anwendung des Mittels ist weder der Einsatz verlustmindernder Technik noch die Einhaltung eines Abstandes von mindestens 5 m erforderlich, wenn die Anwendung mit tragbaren Pflanzenschutzgeräten erfolgt oder angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) weniger als 3 m breit sind. Bei der Anwendung des Mittels ist ferner die Einhaltung eines Abstandes von mindestens 5 m nicht erforderlich, wenn die Anwendung des Mittels in einem Gebiet erfolgt, das von der Biologischen Bundesanstalt im "Verzeichnis der regionalisierten Kleinstrukturanteile" vom 7. Februar 2002 (Bundesanzeiger Nr. 70a vom 13. April 2002) in der jeweils geltenden Fassung, als Agrarlandschaft mit einem ausreichenden Anteil an Kleinstrukturen ausgewiesen worden ist oder angrenzende Flächen (z. B. Feldraine, Hecken, Gehölzinseln) nachweislich auf landwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzten Flächen angelegt worden sind (NT109).
Für die Anwendung in Ziergehölzen gilt zusätzlich: Die Anwendung des Mittels auf Flächen in Nachbarschaft von Oberflächengewässern - ausgenommen nur gelegentlich wasserführende, aber einschließlich periodisch wasserführender Oberflächengewässer - muss mindestens mit unten genanntem Abstand erfolgen. Dieser Abstand muss nicht eingehalten werden, wenn die Anwendung mit einem Gerät erfolgt, das in das Verzeichnis "Verlustmindernde Geräte" vom 14. Oktober 1993 (Bundesanzeiger Nr. 205, S. 9780) in der jeweils geltenden Fassung eingetragen ist. Unabhängig davon ist, neben dem gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebenen Mindestabstand zu Oberflächengewässern, § 6 Absatz 2 Satz 2 PflSchG zu beachten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu 50.000 Euro geahndet werden (NW609).

Anwendung

Ackerbau
Getreide (Gerste, Hafer, Roggen, Triticale, Weizen)

Gegen Blattläuse 0,7 l/ha spritzen in 200 - 400 l/ha Wasser, Anwendungszeitpunkt: Bis Kulturstadium BBCH 55 (Mitte des Ähren-/Rispenschiebens) nach Erreichen von Schwellenwerten oder nach Warndienstaufruf. Max. 1 Anwendung. Max. 2 Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr. Keine zusätzlichen Anwendungen mit anderen, diesen Wirkstoff enthaltenden Mitteln (VA230).

Zuckerrübe, Futterrübe
Gegen Rübenfliege 0,4 l/ha spritzen in mindestens 200 l/ha Wasser, Anwendungszeitpunkt: nach Befallsbeginn oder ab Warndienstaufruf, max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr. Keine zusätzlichen Anwendungen mit anderen, diesen Wirkstoff enthaltenden Mitteln (VA230). Gemüsebau Rosenkohl Gegen saugende Insekten 0,6 l/ha spritzen in 600 l/ha Wasser bis zu einer Pflanzengröße von 50 cm, Anwendungszeitpunkt: nach Befallsbeginn oder ab Warndienstaufruf. Max. 2 Anwendungen im Abstand von mindestens 14 Tagen in der Kultur bzw. je Jahr. Das Mittel ist giftig für Vögel; deshalb in Gemüsekulturen, die zur Blattpfützenbildung neigen, nur bis zum 16-Blatt-Stadium anwenden und am Tag der Anwendung nicht beregnen; diese Einschränkung gilt nicht bei Verwendung von Kultur- oder Vogelschutznetzen (NT6937). Keine zusätzlichen Anwendungen mit anderen, diesen Wirkstoff enthaltenden Mitteln (VA230).

Spargel (Ertragsanlage)
Gegen Spargelfliege 0,6 l/ha spritzen als Bandbehandlung in 400 l/ha Wasser, Anwendungszeitpunkt: nach dem Stechen, bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen. Kulturstadium: bis BBCH 55. Max. 5 Anwendungen im Abstand von 8 - 10 Tagen in der Kultur bzw. je Jahr. Spargel (Junganlage) Gegen Spargelfliege 0,6 l/ha spritzen als Bandbehandlung in 400 l/ha Wasser, Anwendungszeitpunkt: nach dem Austrieb oder bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen, Kulturstadium: bis BBCH 55. Max. 5 Anwendungen im Abstand von 8 - 10 Tagen in der Kultur bzw. je Jahr.

Zierpflanzenbau
Ziergehölze
Gegen minierende Kleinschmetterlingsraupen 0,6 l/ha spritzen in 600 l/ha Wasser, Anwendungszeitpunkt: bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen. Kulturstadium: bis BBCH 55 und ab BBCH 73. Max. 1 Anwendung in der Kultur bzw. je Jahr. Zierpflanzen (Freiland)
Gegen Blattläuse (Pflanzengröße bis 50 cm) 0,7 l/ha spritzen in 700 l/ha Wasser, Anwendungszeitpunkt: bis Kulturstadium BBCH 55 und ab BBCH 73. Bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen. Max. 1 Anwendung. Max. 2 Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr. Zierpflanzen (Gewächshaus) Gegen saugende Insekten Pflanzengröße bis 50 cm 1 l/ha in 800 l/ha Wasser Pflanzengröße 50 bis 125 cm 1 l/ha in 900 l/ha Wasser Pflanzengröße über 125 cm 1 l/ha in 1.200 l/ha Wasser spritzen, Anwendungszeitpunkt: bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen. Max. 1 Anwendung, max. 2 Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr.
Gegen Schildllaus-Arten Pflanzengröße bis 50 cm 1,5 l/ha in 800 l/ha Wasser spritzen, Anwendungszeitpunkt: bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome/Schadorganismen. Max. 1 Anwendung, max. 2 Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr. Anwendung nur an Zierpflanzen mit einer maximalen Wuchshöhe von 50 cm (WW756).

Hinweis zur Dosierung: Die allgemeine Anwendungskonzentration beträgt 0,1 %, d.h. 5 ml je 5 l Spritzbrühe oder 10 ml auf 10 l Spritzbrühe (Dosierung).

Pflanzenverträglichkeit

Die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass Danadim® Progress in den empfohlenen Aufwandmengen von folgenden Pflanzen gut vertragen wird: 

Botanischer Name - Deutscher Name                                     

Abutilon sp. - Schönmalve
Acalypha sp. - Nesselblatt
Aechmea fasciata - Lanzenrosette
Aglaonema pictum - Kolbenfaden
Anthurium andreanum-Hyb. - Flamingoblume
Aphelandra goodspeedii (Xantheranthemum igneum) - Glanzkölbchen
Aralia penocki - Aralie
Araucaria excels - Zimmertanne
Asparagus densiflorus - Zierspargel
Begonia lorraine Hyb. - Lorrainebegonie
B. maculate - Blattbegonie
Billbergia mutans - Billbergie
Brosimum alicastrum - Brotnußbaum
Cattleya sp. Cattleya - Orchidee
Capsicum annuum - Paprika
Celosia argenthia - Hahnenkamm
Chamaedorea elegans - Bergpalme
Chamerathemum igneum - Schönpfote
Cineraria sp. - Cinerarie
Cissus rhombifolia - Russ.Wein
Codiaeum variegatum - Wunderstrauch
(Croton) - (Kroton)
Cordyline fruticosa - Keulenlilie
Cucurbita spp. - Kürbis
Cyperus alternifolius - Zyperngras
Dahlia-Hyb. (D. variabilis) - Dahlien
Dianthus caryophyllus - Nelke
Dieffenbachia maculata - Dieffenbachie
Dizygotheca elegantissima - Fingeraralie
Dracaena bruantii - Drachenbaum
Epipremnum aureum - Efeutute
Euphorbia fulgens - Korallenranke
Euphorbia pulcherrima - Weihnachtsstern
icus elastic - Gummibaum
Guzmania ssp. - Guzmanie
Hedera helix  - (bunt u. grün) Efeu
Hibiscus rosa-sinensis - Chin. Roseneibisch
Howeia forsteriana - Kentia-Palme
Hoya carnosa - Wachsblume
Impatiens walleriana - Fleißiges Lieschen
Monstera deliciosa - Fensterblatt
Passiflora quadrangularis - Passionsblume
Pellaea rotundifolia - Nachtfarn
Peperomia argyreia - Zwergpfeffer
Petunia Hyb. - Petunie
Philodendron bipennifolium - Baumfreund
P. bipinnatifidum - Philodendron
P. elongatum (Ph. hastatum) - Baumfreund
Picea abies excels - Rotfichte
P. glauca - Zuckerhut-Fichte
P. omorica - Omorika-Fichte
P. orientalis - Orientalische Fichte
P. pungens - Stech-Fichte
P. sitchensis - Sitka-Fichte
Rosa spp.- Rosen
Sansevieria hyacinthoides - Bogenhanf
Sedum sp. - Fetthenne
Spathiphyllum spp.  - Blattfahne
Stephanotis floribunda - Kranzschlinge
Syngonium spp. - Eselkopf
Verbena Hyb. - Verbene

Nicht bei Chrysanthemen und Zierpfirsichen einsetzen!

Da bei der großen Zahl von Arten bzw. einzelnen Sorten unterschiedliche Verträglichkeiten auftreten können, empfiehlt es sich, vor der Spritzung des gesamten Bestandes die Empfindlichkeit an einzelnen Pflanzen zu prüfen. Beobachtungszeitraum: 5-8 Tage.

Anwendungstechnik

Ansetzen der Spritzbrühe
Spritzbehälter halb mit Wasser füllen, Danadim® Progress unter Rühren zugeben und die restliche Wassermenge nachfüllen.
Empfohlene Wasseraufwandmenge: Ackerbau 200 - 400 l/ha, Gemüsebau 400 - 600 l/ha, Zierpflanzen 600 - 1200 l/ha.
Mischbarkeit: Danadim® Progress ist mit den gebräuchlichen Fungiziden mischbar.
Spritzbrühe nach dem Ansetzen umgehend ausbringen. Für von uns nicht empfohlene/freigegebene Tankmischungen sowie für Mehrfachmischungen haften wir nicht.

Wartezeit
Rosenkohl 28 Tage, Zuckerrübe & Futterrübe: 35 Tage
Getreide: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
Spargel: Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder die Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
Ziergehölze, Zierpflanzen: Die Wartezeit ist ohne Bedeutung (N)

Umweltverhalten

Bienen
Das Mittel wird als bienengefährlich eingestuft (B1). Es darf nicht auf blühende oder von Bienen beflogene Pflanzen ausgebracht werden; dies gilt auch für Unkräuter. Bienenschutzverordnung vom 22. Juli 1992, BGBl. I S. 1410, beachten (NB6611).

Nützlinge
Das Mittel wird als schwachschädigend für Regenwurmpopulationen eingestuft (NO685). Das Mittel wird als schädigend für Populationen relevanter Nutzorganismen eingestuft (NN400).

Fische
Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere (NW264).

Gewässer/Grundwasser
Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden (NW642). Saumstrukturen Beachten Sie bitte die Anwendungsbestimmungen zum Schutz von Saumstrukturen (siehe gesonderten Abschnitt am Anfang).

Lagerung
Getrennt von Lebens- und Futtermitteln, unzugänglich für Kinder und nur in der verschlossenen Originalpackung aufbewahren.

Hinweise für sicheren Umgang

Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanleitung einzuhalten (SP001).

Anwenderschutz
Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen (SB001). Die Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ist zu beachten (SB110). SPo 5: Vor dem Wiederbetreten ist das Gewächshaus gründlich zu lüften (EO005-2). Dicht abschließende Schutzbrille tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel (SE110). Das Wiederbetreten der behandelten Flächen/Kulturen ist am Tage der Applikation nur mit der persönlichen Schutzausrüstung möglich, die für das Ausbringen des Mittels vorgegeben ist. Nachfolgearbeiten auf/in behandelten Flächen/Kulturen dürfen grundsätzlich erst 24 Stunden nach der Ausbringung des Mittels durchgeführt werden. Innerhalb 48 Stunden sind dabei der Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) zu tragen (SF1891). Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel (SS110). Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz) tragen bei Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels (SS120). Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel (SS2101). Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) tragen bei der Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels (SS2202). Kopfbedeckung aus festem Stoff mit breiter Krempe tragen bei der Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels in geschlossenen Räumen (SS421). Kopfbedeckung aus festem Stoff mit breiter Krempe tragen bei der Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels in Raumkulturen (SS422). Gummischürze tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel (SS610). Partikelfiltrierende Halbmaske FFP2 oder Halbmaske mit Partikelfilter P2 (Kennfarbe: weiß) gemäß BVL-Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz, in der jeweils geltenden Fassung, tragen beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel in geschlossenen Räumen (ST1112). Partikelfiltrierende Halbmaske FFP2 oder Halbmaske mit Partikelfilter P2 (Kennfarbe: weiß) gemäß BVL-Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz, in der jeweils geltenden Fassung, tragen bei der Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels in geschlossenen Räumen (ST1212). Partikelfiltrierende Halbmaske FFP2 oder Halbmaske mit Partikelfilter P2 (Kennfarbe: weiß) gemäß BVL-Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz, in der jeweils geltenden Fassung, tragen bei der Ausbringung/Handhabung des anwendungsfertigen Mittels in Raumkulturen (ST1222).

Kennzeichnung GefStoffV R 10:
Entzündlich. R 20/22: Gesundheitsschädlich beim Einatmen und Verschlucken. R 43: Sensibilisierung durch Hautkontakt möglich. R 51/53: Giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben. S 2: Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. S 13: Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten. S 23: Dampf/Aerosol nicht einatmen. S 24: Berührung mit der Haut vermeiden. S 35: Abfälle und Behälter müssen in gesicherter Weise beseitigt werden. S 36/37: Bei der Arbeit geeignete Schutzkleidung und Schutzhandschuhe tragen. S 46: Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen. S 51: Nur in gut belüfteten Bereichen verwenden. S 57: Zur Vermeidung einer Kontamination der Umwelt geeigneten Behälter verwenden. Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanleitung einzuhalten. - SP001 Enthält Maleinsäureanhydrid - Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Verpackung darf nicht wieder verwendet werden.

Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage für berufsmäßige Verwender erhältlich.

Dieses Mittel ist ab dem 1 Liter Gebinde nicht für den Haus- und Kleingartenbereich zugelassen! Es darf nur von Personen mit Pflanzenschutzsachkunde erworben werden.

Sie bestätigen durch Ihren Kauf, dass Sie 1. über die notwendige Sachkunde verfügen, 2. der Einsatz nur auf Kulturflächen durchgeführt wird (bzw. Sie uns eine Genehmigung zusenden.) und 3. Sie die Pflanzenschutzmittel nach der entsprechenden Gebrauchsanweisung ausbringen. Darüber hinaus gilt für sämtliche Pflanzenschutzmittel, dass sie ohne Ausnahmegenehmigung nach § 6 Abs. 3 PflSchG grundsätzlich nur auf gärtnerisch, landwirtschaftlich oder forstwirtschaftlich genutzten Flächen und nicht auf Nichtkulturflächen (z.B. Abstellflächen, Hofflächen, Befestigte Wege und Plätze usw) ausgebracht werden dürfen.

Details:

Pestizid: Ja

Marke: Dr. Stähler

Dieses Produkt wird in Deutschland hergestellt.

Achtung! Gefahrengut! GHS02, GHS07, GHS08, GHS09

Sie benötigen einen Sachkundenachweis bzw. einen Befähigungsschein der Sie zu dem Kauf berechtigt. Ohne entsprechenden Nachweis ist keine Ausgabe an Sie möglich.

Wirkstoffe: Dimethoat

EAN: 4012879040144
Bestell-Nr.: 810052
Hersteller-Artikelnr.: 4014

Gewicht: 1,08 kg
Verpackungseinheit (VPE): 1 Stück / Packung
Verpackungsinhalt: 1 Liter

Modell/Typ: Dr. Stähler Danadim ® Progress 1 Liter

Verwendung: Aussenbereich, Ackerbau, Gemüsebau, Obstbau, Zierpflanzenbau

Markiert mit: Schädlingsbekämpfung, Dr. Stähler, Insektizid, systemisches Insektizid,